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D A S P R I N Z I P Die Wärmepumpe wandelt Wärme niedriger Temperatur (auch im Winter bei weit unter 0°C) in Wärme hoher Temperatur um. Dies geschieht durch einen geschlossenen Kreisprozeß durch ständiges Ändern des Aggregatzustandes des Arbeitsmittels (Verdampfen, Komprimieren, Verflüssigen, Expandieren). Genauso entzieht z.B. auch der Kühlschrank seinem Inneren die Wärme und gibt diese dann nach außen ab. Die Wärmepumpe entzieht der Umgebung des Hauses - Erdreich, Wasser oder Luft - gespeicherte Sonnenwärme und gibt diese plus der Antriebsenergie in Form von Wärme an den Heiz- und Warmwasserkreislauf ab. Die Wirtschaftlichkeit der Anlage ist von der Temperaturdifferenz zwischen der Wärmequelle und der Wärmeverteilung abhängig: Je geringer dieser Temperaturhub ausfällt, um so sparsamer arbeitet jede Wärmepumpe. Daher ist die optimale Planung der Gesamtanlage so bedeutend. Es bietet sich die Kombination mit einer Fußbodenheizung an, die durch Ihre geringe Vorlauftemperatur dieser Art der Wärmegewinnung entgegenkommt.
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A R B E I T S M I T T E L Als Arbeitsmittel (Kältemittel) werden Stoffe, welche bei niedrigen Temperaturen verdampfen und gleichzeitig eine hohe innere Wärme besitzen, verwendet. Seit 2000 sind nur chlorfreie Arbeitsmittel zugelassen. Diese haben keinerlei ozonschädigende Auswirkung (ODP = 0). R 134 a, R 407 C,
R 410a und Propan erfüllen diese Bedingungen. R 134 a, R 410a und R 407 C sind Sicherheitsarbeitsmittel und unbrennbar und ungiftig. Das damit verwendete Esther-ÖI ist biologisch abbaubar. Damit können die Anlagen ohne weitere Maßnahmen in beliebigen Räumen aufgestellt werden.
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